Gastbeitrag: Mehr als eine Hand voll – Fetter Sex

von Sara Ablinger

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Mehr als eine Hand voll – Fetter Sex

Ich rede und schreibe gern über Sex und arbeite auch mit Sexualität, Sinnlichkeit und Selbstliebe. Und doch fällt es immer wieder schwer Worte zu finden wenn es um Dicksein und Sex geht.
Sex kann eine schöne Kraftquelle im Leben sein. Den Körper spüren, Intimität aufbauen, Energie freisetzen, Lust erfahren, Schmerzen mindern, Spaß haben – all das kann Sex sein. Sei es jetzt für Frauen*, Männer*, trans*idente oder inter*geschlechtliche, dünne oder dicke/fette Menschen, Menschen mit Behinderungen. All das was Sex sein kann, hat mit der Art des Sex zu tun – also wie er gemacht wird – und mit mit dem Körper, der ihn macht.

Als dicke Person, die im Prozess ist sich u.a. mit tantrischer Körperarbeit selbstständig zu machen, kann ich sagen, dass es immer wieder eine Herausforderung ist als dicker Mensch zur eigenen Sinnlichkeit zu stehen. Natürllich ist das in einer Gesellschaft wo selbstbestimmte Sinnlichkeit und Sexualität ohnehin ein Tabu sind (und damit meine ich nicht die misogyne Hypersexualisierung) schonmal eine schlechte Voraussetzung. Menschen, die nicht der Norm entsprechen (welcher Art auch immer), wird ein lustvolles Leben abgesprochen oder die Sexualität sogar kriminalisiert.

Ich habe für diesen Artikel lange überlegt wie in den Medien, Filmen zum Beispiel, dicke Menschen – sofern sie sexuell dargestellt werden – auftreten. Mir fallen Bilder und Szenen aus Filmen ein, wo die fetten Rollen auch gleichsam die einsamen Loser sind, die unerfahrenen Jungfern oder aber wo sie hypersexuell, derb oder aggressiv präsentiert werden (z.B. Fat Amy in Pitch Perfect). Das ist dann Sex, den niemand sehen oder hören will, weil er ja so ekelerregend ist. Und dann kommt mir die erotische, post-Sex Szene von Gabourey Sidibe aus Empire in den Sinn, die einen Ansturm von fettphoben Statements zur Folge hatte. Als ich die Szene sah, war ich berührt wie authentisch und einzigartig diese Szene gedreht wurde.

„After we were shooting it, the camera guy came over, and he said, ‚I’ve never shot a scene like this. And I’ve never seen a scene like this.‘ “ Sidibe said. „I was really happy to be part of something that’s never been seen on primetime television before. And you don’t notice it because you don’t have to notice it, but there’s never been someone of my skin color, my size, with somebody else of the same skin color in a love scene on primetime television.“[1]

Ich habe sowohl im Spitz-Magazin[2] als auch auf meinem Blog darüber geschrieben wie sehr dicke/fette Menschen noch immer als unfuckables gelten.
Darin erzähle ich von Kommentaren hinterm Rücken wie denn der Sex mit ner fetten Person überhaupt gehen soll.

Oder als dicke Person in einem Tantrakurs im Nachhinein ein Lob zu bekommen, dass die Übungen überhaupt durchgezogen wurden, weil es ja so – mit dem dicken Körper – nicht so einfach wäre. Dieses letzte Erlebnis traf mich nicht, weil ich mich durch meine Erfahrung in diesem Bereich nicht so leicht einschüchtern lasse, aber sie machte mich wütend. Warum war ich in der Situation mich beweisen zu müssen: nämlich, dass ich es eh auch kann. Obwohl tantrische Arbeit heilsam sein soll, war diese Seminarleiterin so beschränkt in ihrem Körperbild, dass sie für die Vielfalt von Körpern gar keine richtige Werschätzung aufbringen konnte. Ich bin wütend auf Menschen, die vermeintlich heilsame Arbeit machen und mit ihrer Ignoranz, in Verletzlichkeiten und offenen Herzen noch mehr Selbstzweifel, Selbsthass und Scham legen. Und dafür sind unsere Leben wirklich zu kurz und zu wertvoll.

Jeder Körper kann wunderbar sinnlich und sexuell sein, wenn sich die Person zur eigenen Sinnlichkeit, zum eigenen Begehren stehen und begehrt zu werden zulassen kann.
Ich lebe Poly und habe derzeit drei sexuelle Liebesbeziehung – jede_r meiner Partner_innen hat einen anderen Körper: einer davon dick und sehr stark, einer etwas schlanker und als behindert gelabelt, einer schlank und der Norm entsprechend. Nichts davon sagt aus wie es der jeweiligen Person im eigenen Körper geht, geschweige denn wie der Sex aussieht.

Für mich ist es relativ neu mit einer so schlanken Person Sex zu haben und es ist durchaus eine Herausforderung – aber auf einer emotionalen Ebene. Ich erlebe Wellen von normativen Bildern und dem Gefühl von Ungenügen, Momente von Zurückhaltung, weil ich mich viel weniger fähig fühle mit meinem Körper. So war es ganz am Anfang für mich. Und dann hörte ich wie schön es sei auf welche Art ich umarme – aus einer Tiefe und ganz voll. Und ich merkte wie sehr ich mich in meinem eigenen Begehren und begehrt Werden eingeschränkt hatte durch meine Filme. Gleichzeitig ist es wichtig, dass den Partner_innen klar ist woher wir als dicke Personen kommen. Was es bedeutet für das Gefühl im Körper was wir erlebt haben, welchen Platz wir in der Gesellschaft bekommen und wie uns begegnet wird. Dickenaktivistin Virgie Tovar[3] hat das beim Curvienna Talk[4] ganz wunderbar ausgeführt, dass das Begehren des dicken Körpers allein nicht reicht, wenn dem Gegenüber nicht klar ist welche langfristigen Konsequenzen Dickendiskriminierung auf die dicke Person hat.

Als Dickenaktvistin, aber auch als Tantrika ist eins meiner obersten Ziele mehr Selbstliebe in mir und mit anderen zu erschaffen. Das heißt, aus der Komfortzone zu treten, mich in meiner Sinnlichkeit wahrzunehmen und sein zu lassen, mir allen Raum zu nehmen, den ich dafür möchte, mich auszutauschen und alles zu genießen was mir gut tut. Es gibt auch gute Bücher wie Big Big Love[5], Fat Sex[6] oder Virgie Tovars Hot & Heavy[7], die ich sehr stärkend fand. In diesen Büchern gibt´s auch praktische Tipps welche Positionen oder Betätigungen mit welchen Tricks leichter von der Hüfte gehen.

Lasst uns gemeinsam über den Sex, den wir haben oder gern hätten, reden! Lasst uns jeden sinnlich-erotischen Raum einnehmen, den wir einnehmen wollen.

Wir sind alle mehr als ne Hand voll und das ist wunderbar!

Sara Ablinger aka queerfatfeminist http://www.lebensspiralen.com

[1]http://www.people.com/article/gabourey-sidibe-owns-empire-sex-scene

[2]Spitz – Queer in Wien http://spitz.portfoliobox.io/

[3]http://www.virgietovar.com/

[4]https://curvienna.wordpress.com/

[5]http://www.amazon.com/Big-Love-Revised-Relationships-People/dp/158761085X

[6]http://www.amazon.com/Fat-Sex-Naked-Truth-Books/dp/0825307759/ref=pd_sim_14_2/182-1592160-9162859?ie=UTF8&dpID=51pxsKKP%2BjL&dpSrc=sims&preST=_AC_UL320_SR214%2C320_&refRID=198SZ8G26BPY2YFB6DQA

[7]http://www.amazon.com/Hot-Heavy-Fierce-Girls-Fashion/dp/1580054382/ref=pd_bxgy_14_3/182-1592160-9162859?ie=UTF8&refRID=198SZ8G26BPY2YFB6DQA

 

Plus-Size Modevent am 24.4.2016

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Das Plus-Size-Modeevent findet heuer zum ersten Mal statt. Veranstalterinnen sind Bobby Be von der österreichischen Plus-Size-Plattform curvect.at, Venus in echt-Autorin Rhea Krcmárová und die Performancekünstlerin Veronika Merklein, die 2016 die Initiative CurVienna ins Leben gerufen haben.

Wo: Tourotel Seminarzentrum Mariahilf
Mariahilfer Straße 156 • 1150 Wien
(Rollstuhlgerechter Seiteneingang)

Eintritt frei! Weitere Informationen & Anmeldung zum Modemarkt unter CurVienna!

Wenn eine(r) eine Reise tut….

geschrieben von Kathrin Darling

Ich mache gerne Kurzreisen über zwei, drei Tage. Fahre öfters mit dem Bus, aber auch im bequemen Auto. Diese Reisen tätige ich mit einer „normalgebauten“ Freundin. Dies erwähne ich deshalb, weil es für mich angenehm ist, wenn meine Reisebegleitung nur ¾ ihres Sitzplatzes benötigt und ich die 5/4 in Anspruch nehmen kann. Auch habe ich gerne den Sitzplatz beim hinteren Ausgang. Kein Durchwurschteln durch die Reihen ist dann nötig.

Im Hotel angekommen wird gleich das Zimmer inspiziert. Das Bett zu nieder? Oje, das Aufstehen geht nur mit Aufstützen oder Schwung holen. Hoffentlich gibt es auch genug Fächer – ich hasse nichts als wenn zu wenig Ablageflächen und auch Kleiderbügel vorhanden sind. Bei einem Aufenthalt über eine Woche nehme ich vorsorglich billige Reinigungsbügel mit, die ich auch dort hängen lassen kann.

Das Badezimmer: Wie angenehm wäre ein „behindertengerecht“ eingerichtetes. Doch das spielt es nur auf einer REHAB. Also: niedrige Toilettensitze und wenn man zusätzliches Pech hat, bohren sich die Knie schon in den gegenüberstehenden Waschtischverbau. Wie sieht es da mit dem „Schwungholen“ beim Aufstehen aus? ;-))

Und erst die Eckdusche! Warum machen die so enge Duschen, dass man, wenn man sich die Beine Waschen möchte, die Schiebetüre aufmachen muss, damit der Kopf beim Bücken Platz hat?! War herrlich bei einem Urlaub im Süden: Da gab es bei der Dusche Rundumvorhänge aus Plastik. Die klebten noch so herrlich auf meinem Body!

Ein weiteres Problem sind auch die Bademäntel. Ich verlange gleich die größte Größe. Im Idealfall ist XXL vorhanden. Doch in meinem Fall wäre eine XXXXL-Größe die passende. Wobei die Ärmel schon 10 cm über die Fingerspitzen reichen. So nehme ich vorsorglich einen „maßgeschneiderten“ von daheim mit, was natürlich wieder eine beachtliche Platzverdrängung in meinem Koffer zur Folge hat.

Und dann die Duschtücher! Habt ihr schon mal Duschtücher gesehen, die rund um einen Bauch der Kleidergröße 58 gehen? Wenn man sich schon in die Sauna traut, dann sollte wenigstens das Handtuch rundherum gehen…

Was ist der einzige Trost? Das super Frühstücksbüffet! Und da wird kräftig zugelangt. Da nimmt man gerne ein paar Tage in einem unzulänglichen Zimmer in Kauf. Auf in den nächsten Urlaub!

Dicke Kleidung: Plus-Size-Flohmarkt Wien am 5.7.2015

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Liebe Plus-Size-Freund*innen!

Lasst uns uns kurz vorstellen: Wir, Veronika und Rhea, sind zwei kurvige Künstlerinnen, die sich seit langem mit Body-Positivity beschäftigen. Ein wichtiger Teil davon ist „Fatshion“. – In diesem Bereich hapert‘s in Österreich leider gewaltig, weswegen wir beschlossen haben, dass wir die Sache selbst in die Hand nehmen und unsere kurvigen Artgenoss*innen zum allerallerersten informellen Plus-Size-Flohmarkt (Verkaufen/Tauschen/Verschenken) einladen.

Mistet also euren Kleiderkasten aus, und bringt euer Gewand, Wide-width-Schuhe, Accessoires, thematische Bücher, etc. (gerne auch eine Kleiderstange) ins Atelier 15. Tische und Sesseln sind vorhanden. Ab 13Uhr sind wir vor Ort (für alle, die etwas aufbauen möchten), ab 14Uhr geht‘s dann so richtig los.

Um Anmeldung („Aussteller*innen“) bis zum 4.7.2015 wird gebeten unter: rhea@venusinecht.com

Wir freuen uns auf Austausch in einer netten Runde mit Snacks und Getränken. Über Weiterleitung an Interessierte würden wir uns freuen!

Dicke Grüße, Veronika & Rhea“

Infos über uns findet ihr unter: www.venusinecht.com und www.veronikamerklein.com

Lisa Isherwood: The Fat Jesus

Eine Buchrezension von Maike Kittelmann

Lisa Isherwood: The Fat Jesus»The Fat Jesus« ist ein Buch der britischen feministischen Befreiungstheologin Lisa Isherwood, und schon 2007 erschienen. Jetzt sagt vielleicht jemand: »Theologie??« Aber es gibt gute Gründe, das Buch zu lesen!

Vor allem ist die Verurteilung Dicker in unserer Gesellschaft definitiv eine moralische Verurteilung. Auch wer mit Religion nichts anfangen kann, sieht sich damit konfrontiert, dass das Christentum 2000 Jahre westliche Werte beeinflusst hat. Wenn wir also fragen, woher die absurde moralische Verdammung des Dickseins kommt, ist es unvermeidbar, einen Blick in die Geschichte des religiösen Denkens zum Thema Essen und Nicht-Essen zu werfen.

Ein zweiter Grund, das Thema von einer religiösen Perspektive zu analysieren, ist der unübersehbare, definitiv religiöse Charakter der Diät- und Fitness-Ideologie. Es geht nicht einfach um den Körper. Es geht um Lebensveränderung, Gewichtsverlust wird mit Persönlichkeitswachstum gleichgesetzt, »gut« und »böse« werden in den Bereich der Lebensmittel verschoben, es geht um eine »Bekehrung« zum Dünn-Sein, man hofft auf eine Art »Erlösung«, alles soll besser werden durch das Fit-Sein, Schön-Sein, Dünn-Sein. Aber es gibt »Versuchungen«, und die Dicken haben ihre »Verdammnis« verdient. All das sind eigentlich religiöse Denkweisen. Und viele Leuten verdienen sehr viel Geld an dieser »Religion«. Es ist beruhigend, dass sich eine Theologie-Professorin, die selber dick ist, das mal genauer angesehen hat.

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Mode – so groß wie die Lust am Leben

Am 8. Mai 2013 eröffnet in Korneuburg, in der Nähe von Wien, ein Modegeschäft für große Größen: Lady2. Die Gründerin Sabine Pausch hat uns ein Email geschrieben, das wir gerne hier veröffentlichen.

Liebe Arge-Dicke-Weiber!

Ich habe euch im Web gefunden. Ich finde es toll, dass es eure Initiative gibt. Ich bin mein ganzes Leben eine fröhliche und zufriedene Dicke. Von Konfektionsgröße 48 bis 60 war alles drin, derzeit halte ich bei 52/54. Meine bisherigen Erfahrungen und Shopping-Erlebnisse waren oft verbunden mit Frust und Ärgernis: zu kleine Umkleidekabinen, zu schmale Gänge zwischen den Kleiderständern, zu kleine Spiegel, sackartige Modelle, …

Damit ist jetzt Schluss.

Ich mache meine Passion zum Beruf und eröffne am 8. Mai in Korneuburg einen First Class Second Hand für Frauen mit Format, Kurvenstars, Rubensfrauen, Vollblutweiber, Powerfrauen ab Größe 48. Im geräumigen Mode-Wohnzimmer biete ich in entspannter Atmosphäre neue Einzelstücke von Markenherstellern – auch Modelle einer österreichischen Designerin. Und im Bereich Second Hand vermittle ich erstklassig gepflegte Markenmode aus zweiter Hand. Abgerundet wird das Angebot mit allem, was unsere Vorzüge unterstreicht: Modeschmuck, Schals, Handtaschen und Schwedenbomben. ;-))

Ich würde mich sehr freuen, wenn auch ihr Gefallen an meiner Idee findet. Schaut doch mal vorbei!

www.facebook.com/lady2mode
www.lady2.at

Und unter dem Motto »Mode – so groß wie die Lust am Leben« begrüße ich Euch ab 8. Mai gerne persönlich.

Sabine Pausch

Lady2
Im Rathaus, Hauptplatz 39, 2100 Korneuburg
Dienstag – Freitag 10:30 – 18:30 Uhr
Samstag 09:00 – 13:00 Uhr
Private Shopping nach Terminvereinbarung

Liebe ARGE Dicke Weiber, …

Die ARGE Dicke Weiber hat wieder ein sehr nettes Email bekommen, das wir gerne hier veröffentlichen wollen. Diesmal von Sabine Hitzl, der Gründerin von pretty bee in St. Pölten.

liebe arge dicke weiber,

ich wollte euch nur schreiben und sagen wie toll ich es finde, was ihr macht.

ich gehöre auch selbst zu der gruppe frauen, denen von geburt an eingehämmert wurde, dass dick sein ein makel sei und ich deshalb weder erfolgreich noch je begehrenswert sein kann.

vor kurzem habe ich mich dazu entschlossen meinen beruf an den nagel zu hängen und ganz etwas anderes zu machen – ich habe eine boutique für queen size eröffnet. ja – in st. pölten. und ja – ohne, dass ich vorher in einem mode geschäft gearbeitet habe. ich habe es einfach satt, dass es nur geschäfte in übergröße gibt. und von denen nur wenige. wie das schon klingt: übergröße. so abwertend.

ich will genauso die möglichkeit haben in einer boutique zu shoppen. mich mit jemandem dabei unterhalten, die weiß wie es ist jenseits kleidergröße 42 zu leben und die sich nicht mehr dafür entschuldigen will. für die es selbstverständlich ist, dass umkleidekabinen keine sardinendosen sein können und die weiß wie großartig es ist sich schön fühlen zu dürfen.

solltet ihr mal in st. pölten unterwegs sein, lade ich euch sehr herzlich auf einen ratscher und schokolade in meine boutique ein (bin nicht nur ein shopaholic sondern auch ein schokoholik). würde mich sehr freuen euch mal persönlich kennen zu lernen.

ich folge euch auf facebook und vielleicht schaffe ich es ja mal zu einem treffen nach wien – wenn’s meine öffnungszeiten zulassen 🙂

bis dahin
weiterhin viel erfolg und vor allem viel spaß bei der sache

vlg sabine hitzl
www.prettybee.at