Treffen am 14.10.2016

Die ARGE Dicke Weiber trifft sich wieder jeden 2. Freitag im Monat an einem öffentlichen Ort und lädt alle dicken/fetten Frauen,die uns immer schon kennen lernen wollten, herzlich ein mit uns einen netten Abend zu verbringen.

Wir freuen uns über jedes neue Gesicht, herzhafte Diskussionen und gute Stimmung. Bei Interesse schreibt doch einfach eine Mail an argedickeweiber@gmx.net.

Jetzt schon ganz liebe dicke Grüße,
eure ARGE

7 Fette Jahre mit der ARGE

Wir feierten am Freitag unser sieben Jähriges Jubiläum. Sieben fette Jahre sind vorbei und wir hoffen auf weitere sieben wunderbare fette Jahre. Um Euch ein wenig daran teilhaben zu lassen folgen jetzt ein paar kleine Schnappschüsse unserer Feier.

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Ganz dicke Grüße eure ARGE Dicke Weiber

Abnehmen und „gut“ gemeinte Ratschläge

„Jede öffentliche Zurschaustellung der individuellen Entscheidung des Abnehmens ist wie ein ungefragter oft „gut gemeinter“ Ratschlag, dem mehrere diskriminierende Annahmen zugrunde liegen: „Wenn ich es schaffe schaffen es alle“ – dabei wird das Leistungsprinzip nicht hinterfragt – Abnehmen ist keine individuelle Leistung und Dicksein nicht Produkt des eigenen Versagens und Verschuldens also kein Zeugnis weniger Leistungsfähigkeit. „Wenn es mir „gut tut“ dann ist es für alle besser“ – Dabei wird gar nicht definiert was dieses „GUT“ eigentlich heißt. Es beruht auf dem Irrglauben, dass Dünne glücklicher sind als Dicke – dabei können auch Dünne unglücklich und Dicke glücklich sein. Weiters wird nicht berücksichtigt, dass Diskriminierungen es erschweren mit sich glücklich zu sein – insofern würde es auch helfen einfach Dickendiskriminierung zu stoppen. „Jede Dicke muss doch den Wunsch haben abzunehmen – schließlich ist ADIPOSITAS erstens eine epidemische Seuche und zweitens ein Todesurteil.“ Zunächst einmal ist noch kein Ausreichender Beweis dafür erbracht, dass durch das jeweilige Abnehmen das jeweilige Lebensalter erhöht wird – es gibt sogar Studien, die behaupten stark schwankendes Gewicht verkürzt die Lebenserwartung mehr als gleichbleibendes bzw. langsam ansteigendes Gewicht. Soviel zu dem Todesurteil ADIPOSITAS – das selbst bei Studien Menschen mit Adipositas eine durchschnittliche Lebenserwartung von 65 Jahren zu spricht. Aussagen wie Adipositas sei eine Epidemie und ein Todesurteil führen also lediglich zu Ekel und Panik vor dem DICKSEIN und DICKERWERDEN und sollen insofern die Wirtschaft ankurbeln, die sich an Diätprodukten und Übergewichtschirurgie bereichert. Der Druck und der Zwang, der mittels solcher Panik auf Dicke ausgeübt wird, machen krank und dürfen nicht gefördert werden.“

Mitglied der ARGE Dicke Weiber