Zitat 24 Mai

„Du bist nicht auf der Welt um so zu sein, wie andere dich haben wollen!“

Sabine Asgodom

Die dicke Playlist (Teil 1)

20 Mai

Immer auf der Suche nach positiven Darstellungen des dicken Lebens, hier drei Songs aus ganz verschiedenen Genres, die dicke Körper feiern. Weitere Songs folgen… 1. Fat Bottomed Girls – Queen

2. Give me the cake – Miss Platnum

3.Important – Mz007

Zitat 19 Mai

„Die Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper ist gewollt, wir sollen uns unzufrieden fühlen. Nur damit werden alle Produkte zur Gewichtsreduktion auch verkauft und Profit aus unserem Leid, unserem Selbsthass und der Diskriminierung geschlagen. Ernährungswahn, Bewegungshype und Schönheitsfanatismus müssen hinterfragt und gestoppt werden, denn sie dienen einzig und allein dem Profit jener die Produkte zur Gewichtsreduktion herstellen und verkaufen.“

Mitglied der ARGE Dicke Weiber

Aus dem dicken Leben

16 Mai

/aus dem Dickenleben

geschrieben von Magda Scheiblbrandner

Schauplatz ist das Gänsehäufel (ein großes Wiener Freibad), am Oststrand im FKK-Bereich. Der Strandbereich ist vom Rest der Alten Donau durch ein Stahlseil getrennt, mensch sollte nicht darüber hinaus schwimmen. Im unteren FKK-Bereich ist ein Gummiponton zum Sonnenbaden verankert. Der Abstand zwischen Ponton und Stahlseil beträgt etwa 3 m. Frau schwimmt zwischen Ponton und Stahlseil, in einigen Metern Entfernung schaukeln zwei Jünglinge auf den Stahlseil. Der eine Jüngling sagt im Schnöselton zum anderen: “Da draussen (im Rest des Gänsehäufels) ist ja der Pupperlstrand, aber da herinnen ist es eine Katastrophe”. Frau hat das gehört und überlegt, ob sie umkehren und einen Umweg schwimmen soll, um den Schnöseln auszuweichen. ‘Ach was’, denkt sie dann, ‘ich bin sowieso Katastrophe’ (ältlich, dicklich, verbirgt ihre stark kurzsichtigen Augen hinter dicken Brillengläsern – was braucht es mehr) und schwimmt an den Jünglingen vorbei. Demjenigen, der diese Bemerkung gemacht hatte, schien das dann etwas peinlich zu sein.

 

Zitat 13 Mai

„Wo fühle ich mich bestärkt? Wo geht es mir gut? (…) Wo habe ich etwas zu lachen? Welche Dinge liebe ich? Was tue ich gerne? (…) Wer drückt meine Knöpfe, lässt mich weinen, erschrecken, flach atmen, den Mut verlieren? Der erste Schritt auf dem Weg zu den Quellen der eigenn Kraft: das Hindernis benennen, wo es auftaucht. Das darf ich nicht. Das ist unanstäbndig. Das ist lächerlich. Was sollen die anderen denken? Benennen was ist – das stellt die Weichen. Die ersten Hinternisse kommen meistens von innen. Verinnerlichte Verbote, Selbstzensur. Mach dich doch nicht lächerlich. Lehne dich nicht zu weit aus dem Fenster. (…) Wahrnehmen was ist. Die vielen Verbote zur Kenntnis nehmen. Heiterkeit entwickeln.“

Luisa Francia

Anti-Diät-Tag 2015

6 Mai

 

Zitat 6 Mai

„Ich halte Diät im Leben. Dies bezieht sich aber nicht auf eine Diät beim Essen sondern darauf, dass ich mir einfach alles Mögliche nicht mehr zutraue und verbiete, weil ich es als dicke Frau doch nicht könne bzw. dürfe. Dieses sich selbst verweigern zu leben wie man will, muss sich verändern. Unsere eigenen inneren Überzeugungen und Gedanken müssen sich öffnen für ein Leben ohne Verweigerung.“

Mitglied der ARGE Dicke Weiber

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