Nicht für den hohlen Zahn

Jedes Jahr im Sommer haben wir das Ziel zumindest ein  Mal schwimmen zu gehen. Wie so oft hat es auch letzten Sonntag geregnet. Also haben wir uns gedacht, wenn wir schon nicht Schwimmen können, dann wollen wir wenigstens Essen gehen.

Unser Treffpunkt war ein Lokal am Yppenplatz, welches leider gerade an diesem Tag geschlossen hatte. Nach einer kurzen Inspektion der Sitzmöglichkeiten am Platz fanden wir  sie leider alles andere als dickenfreundlich.

Darum beschlossen wir trotz beginnenden Regens ins nicht allzu entlegene Centimeter zu gehen. Dort gibt es die gewünschten Sessel.

Das Essen war gut und reichlich. Ja, es war uns nicht möglich auf zu essen, aber die Reste wurden von uns eingepackt.

Die Sessel waren bequem. Ein wichtiger, aber gerne vergessener Punkt: Die Toilettentüren gehen nach außen auf! Ohne Probleme kommt man in die Toilette und kann die Türe auch schließen.

Trotzdem haben wir für das nächste Mal beschlossen, sollte es wieder regnen, gehen wir ins Hallenbad.

Bis dahin – viel Spaß und Freude mit euren dicken, fetten Körpern – genießt den Sommer und lasst  euch das Leben in vollen Zügen schmecken!

Guten Appetit!

Projekt: Raum einnehmen & Möglichkeiten haben

Es wird mal wieder Zeit für ein paar kleine Tipps für Unternehmungen in Wien als dicker/fetter Mensch. Die ARGE Dicke Weiber war im Kino diesmal im Cineplexx Donau Plex (1220 Wien) und zwar im Film: Wunder.

Zunächst zu den Sitzplätzen: es gibt die Möglichkeit sich einen Lovechair zu teilen. Diese Lovechairs sind auch für zwei dicke Menschen bequem. Es gibt aber von diesen Lovechairs nicht sehr viele und deshalb wäre reservieren wahrscheinlich das Beste, damit man auch ganz sicher einen Lovechair bekommt.

Der Film „Wunder“ behandelt das Thema Mobbing aufgrund äußerer Merkmale – es geht nicht ums Dicksein/Fettsein aber um die Problematik anders auszusehen als andere. Er hat eine positive Botschaft und hinterlässt ein wohliges Gefühl. Optimistisch regt er zum Nachdenken an. Daher können wir ihn gerne empfehlen.

Für alle die eine Freizeitbeschäftigung suchen, die nichts kostet: die ARGE Dicke Weiber war spazieren im  Kurpark Oberlaa. Es gibt für jene die eher gemütlich unterwegs sind, die Möglichkeit mit dem Bus (68A) zum oberen Eingang zu fahren, von dort zu Fuß nach unten zu spazieren und unten in die U1 einzusteigen. Es dauert nicht lange, es ist angenehm ruhig und man ist doch etwas an der frischen Luft.

Hier unsere Eindrücke als kleines Schmankerl:

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Vereinsamung

geschrieben von Malena Glück

Wir unterliegen in unserem Denken sehr häufig gewissen Täuschungen. Eine große Täuschung in Zeiten von Facebook, Twitter, Instagram und Co. liegt darin eingebunden zu sein in menschliche Gemeinschaften. Es täuscht darüber hinweg, dass viele Menschen sehr vereinsamen. Ihre menschlichen Kontakte beschränken sich zunehmend auf das Lesen und Verfassen von Mitteilungen und Bekundungen im Internet.

Ist mensch kein extrovertierter Charakter fällt es einem im realen Leben nicht so einfach Freundschaften zu schließen. Es gibt dazu in der Gesellschaft Weiterlesen

Projekt: Raum einnehmen & Möglichkeiten haben

Die ARGE Dicke Weiber startet etwas verspätet in dieses wunderbare Jahr 2018. Das letzte Jahr war sehr ernüchternd. Wir mussten feststellen, dass es nicht genug aktive Mitglieder gibt um die ARGE Dicke Weiber treffen in ihrer Regelmäßigkeit aufrechtzuerhalten. Dennoch lebt die ARGE Dicke Weiber in den Herzen vieler Menschen weiter und so wird es vielleicht nicht mehr so regelmäßig aber dennoch hin und wieder zu ARGE Dicke Weiber Treffen kommen. Auch auf Email-anfragen können wir nur sehr langsam reagieren und bitten um Verständnis.

Nichts desto trotz gibt es uns noch und so wollen wir an unserem Projekt: „Raum schaffen und Möglichkeiten haben“ weiterarbeiten. Dieses Projekt soll erstens dicken/fetten Menschen insbesondere dicken/fetten Frauen Möglichkeiten aufzeigen am sozialen Leben und an der Gesellschaft teilhaben zu können und zweitens soll es dicke/fette Menschen zeigen die aktiv an der Gesellschaft teilhaben, sich also nicht ausschließen lassen und damit eben auch Raum schaffen für andere dicke/fette Menschen.

Die ARGE Dicke Weiber war im Kino. Ja es gibt Kinosessel in die auch ein dicker Körper bequem platz findet. In der Urania (Uraniastraße 1, 1010 Wien – Innere Stadt) hat der Kinosaal 55 cm breite Sessel sowie in den letzten 4 Reihen Kinosessel mit einer Breite von 65 cm. Im Vergleich dazu haben die meisten Kinos Sitzbreiten von 45 cm. Es ist zudem barrierefrei und angenehm überschaubar. Vor allem für Mütter mit Kindern ist es sehr interessant, denn es bietet Kino für Kinder (wienXtra-cinemagic, für kleinere Kinder ist hier besonders das Bilderbuch-Kino von Interesse). Auch mal mit dem eigenen Kind ins Kino gehen und bequem sitzen wird hier ermöglicht. Danke für die Möglichkeit Urania!

Da könnten sich andere Kinos etwas abschauen!

Falls ihr Erfahrungen habt mit Kinos und Kinosessel – schreibt einfach einen Kommentar. Wir würden uns freuen vielleicht den ein oder anderen Tipp zu lesen aber auch über jede Kritik an unbequemen Kinosesseln etc. ist uns willkommen.

In diesem Sinne lasst euch nicht abbringen euer Leben mit Freude und Liebe zu leben, geht hinaus und schaut euch auch mal einen Film im Kino an. Lacht dabei, esst Popkorn und genießt die Gemeinschaft mit anderen Menschen! Es ist schön Teilhaben zu können! Und es macht glücklich!

Dicke Grüße,

eure ARGE Dicke Weiber

Dickenbewegung

geschrieben von Malena Glück

Seit Gründung der ARGE Dicke Weiber im September 2009 entwickelte sich in mir ein Bewusstsein für die gesellschaftlichen Strukturen, die dicke/fette Menschen zu Menschen zweiter Klasse herabsetzten. Diese gesellschaftlichen Strukturen sorgen dafür, dass dicke/fette Personen zunehmend aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Verinnerlichte Gedankenstrukturen sorgen dafür, dass wir diese gesellschaftlichen Verhältnisse aufrechterhalten und immer wieder von neuem erschaffen und verschärfen. Weiterlesen

Dicke Kleidung: Anna Scholz

geschrieben von Anita Drexler

Manchmal braucht man Kleidung, die nicht gar zu viel über einen selbst aussagt. Die nicht gewagt wirkt, sondern stilsicher, hochwertig und konservativ. Stücke, mit denen nichts schief gehen kann. Genau das verkörpert das Label „Anna Scholz“ für mich.

Über „Anna Scholz“  wurde schon viel geschrieben. Die Marke ist ein großer Name in der Plus-Size-Szene, bekannt für exzellent geschnittene Kleider und die gekonnte Verwendung von Farben und Mustern. Im Wesentlichen kann ich die Reputation der Marke nur bestätigen.

Die Designerin Anna Scholz designet für zwei Linien – einmal die mit den regulären Stücken in Premiumqualität, die in ihrem eigenen Onlineshop angeboten werden und zusätzlich seit dem Jahr 2014 eine Kollektion für den bekannten Online-Shop „sheego“, die insgesamt etwas konventioneller und preisgünstiger ausfällt.

Dieser Artikel bezieht sich vornehmlich auf meine Einkaufserfahrungen im regulären „Anna Scholz“ –Shop; sollte ich einmal bei sheego bestellen, wird ein Artikel darüber nachgereicht bzw. dieser hier ergänzt.

Das Angebot auf der Website ist übersichtlich aufgeteilt in einen Bereich für die Abverkaufs-Artikel und einen für jene Stücke mit den regulären Preisen – praktisch, wenn man schon vorher weiß, dass man aufs Geld wird achten müssen/wollen. Auf der Shopseite befindet sich außerdem ein kleiner Blog mit Blicken hinter die Kulissen des Designprozesses,, den ich sehr lesenswert fand.

Kommen wir zum Wichtigsten, zur Kleidung.

Der Onlineshop bietet eine feine Auswahl an Business- Abend- Freizeit und Sportmode. Dabei dürften vor allem Liebhaberinnen von Röcken und Kleidern fündig werden – die Auswahl an Hosen ist hingegen etwas zu limitiert und sollte noch erweitert werden. Als Zielgruppe würde ich Frauen ab 30 Jahren erkennen, die an femininer Mode mit eher konventionellen Schnitten und eher unkonventionellen Mustern Spaß haben.

Zur Auswahl an Konfektionsgrößen lässt sich sagen: Auf der regulären Website findet sich Kleidung von den UK-Größen 16 (hierzulande Größe 42) bis 28 (bei uns Größe 54), sheego bieten ihre „Anna Scholz“- Linie in den deutschen Konfektionsgrößen 40 – 58 an. Wie immer möchte ich anmerken, dass diese Auswahl, gerade bei sheego, eigentlich schon ganz gut ist, man aber bitte auch einmal an die Damen mit Konfektionsgröße 60 und mehr denken sollte, die ebenfalls gut gekleidet sein wollen.

Die Verarbeitung der Produkte ist sehr gut, die Stoffqualität schön und anhand der Fotos gut abzuschätzen. Die Produkte, die ich besitze, wurden allesamt nicht in Dumpinglohnländern wie Kambodscha oder Vietnam produziert, sondern in Polen – was  durchaus für das soziale Gewissen des Labels spricht und für mich immer ein Grund ist, etwas tiefer ins Portemonnaie zu greifen. Auch die Passform hat bisher 1:1 mit den Größentabellen auf der Website übereingestimmt – man muss sich keine Sorgen machen, dass die Notwendigkeit bestehen könnte, eine Größe rauf- oder runterzubestellen. Das ist sehr angenehm, aber auch etwas, das man in diesem Qualitätsbereich erwarten darf.

Preislich bewegen wir uns im unteren bis mittleren oberen Segment. Für eine Jacke zahlt man schon einmal €500.-, für ein Kleid €300.-. Selbst im Abverkauf kosten die Stücke dann noch so viel, wie ähnliche Produkte in etablierten (Mittelklasse-) Kaufhäusern zum Regulärpreis. Eine Alternative ist sicher die günstigere sheego – Linie, wo ein Kleid regulär um die  €130.- (im Abverkauf aber auch deutlich darunter) zu haben ist. Wie diese Preisdifferenz sich erklärt, konnte ich bis dato nicht genau ermitteln, ich tippe auf Faktoren wie größere Stückzahl, höhere Reichweite, weniger komplexe Muster, andere Stoffwahl und eventuell auch Unterschiede in den Produktionsstätten. Designtechnisch lässt sich jedoch sowohl bei der sheego- wie auch bei der  Premiumlinie der Stil der Designerin Anna Scholz ganz klar erkennen und es sind in beiden Kollektionen sehr schöne Stücke dabei.

Die Präsentation der Kleidung im „Anna Scholz“- Onlineshop zeigt sich ethnisch divers, durch altersmäßige Streuung der Models konnte sie sich jedoch leider nicht hervortun [1]. Hilfreich für die Kaufentscheidung wäre auch, wenn man die Kleidung an verschiedenen Körpertypen zeigen würde, da ein und dasselbe Stück an einer kleinen Frau einfach anders sitzt als an einer mittelgroßen oder großen Trägerin derselben Konfektionsgröße.

Physische Läden gibt es von „Anna Scholz“ leider keine mehr, nachdem der deutsche Flagshipstore mangels Rentabilität wieder geschlossen werden musste, allerdings gibt es einige große Kaufhäuser, die die Linie führen. Sollte es technisch und logistisch möglich sein, wäre es begrüßenswert, würde man einen Shopfinder in die Website integrieren.

Versandkosten fallen  im „Anna Scholz“- Onlineshop bis zu einem Einkaufswert von £125.- an – derzeit in der Höhe von €13.-. Bei sheego zahlt man laut Website eine versandkostenunabhängige Lieferpauschale von €6,95.-. Mit Retouren musste ich bisher zwar  noch keine Erfahrungen machen, allerdings hat man mit einem Wohnsitz außerhalb Großbritanniens die Kosten dafür selbst zu tragen.

Zusammengefasst gesagt:
Pro: hochwertige Verarbeitung, durchdachte Designs, zwei unterschiedliche Preiskonzepte
Contra: Premiumlinie selbst im Sale teilweise unerschwinglich, keine physischen Läden (mehr), Produktpräsentation könnte inklusiver sein
Kaufempfehlung für: elegante, konservative Mode, Businessmode für Frauen ab 30,  Kleider und Röcke

[1] Es ist sicher nicht die primäre Aufgabe von Modelabels politisch korrekt zu sein, aber schön zu sehen ist es dennoch, weswegen in diesem Blog darauf Wert gelegt werden soll.

FAT FEMME & BODY POSITIVE SPECIAL: Party machen für ein positives Selbstbild

 

Neulich war ich bei einer interessanten Veranstaltung zu Gast, einem Abend unter dem Motto „FAT FEMME & BODY POSITIVE SPECIAL“ in einer alternativen Partylocation namens Celeste in Margareten .

Dort  gab es gute Musik, eine ziemlich geniale Performance von Julischka Stengele und eine Diskussionsrunde mit illustren Gästen wie Sara Ablinger, Vina Yun, Denise Kottlett und Hengameh Yagoobifarah.

Thema des Abends waren dicke/fette Femmes, ihre Repräsentation in der Szene, ihre Probleme und die Ursachen dieser.

Was nämlich auch ich in meiner linksliberalen Kreativmilieu-Blase, in der ich mich in den vergangenen Jahren bewegen durfte, vergessen hatte: Auch in der sogenannten „Szene“ gibt es Ausgrenzung auf Grund körperlicher oder geistiger Unterschiede, Gewichtsdiskriminierung und Klassismus. Immer noch. Denn: Die LGBTIQA-Community darf nicht automatisch gleichgesetzt werden mit einem queerfeministischen Umfeld oder auch nur von Vornherein im aufgeklärt-iberalen Umfeld verortet werden. Und nicht jede_r, die_r sich als nicht heterosexuell definiert, ist automatisch an der totalen Akzeptanz gesellschaftlicher Vielfalt interessiert.

Besonders gut sichtbar wird das am Beispiel an der Fat Femme. Denn ihr schlagen, obwohl in einem vermeintlich alternativen Umfeld verwurzelt, all jene Probleme ins Gesicht, mit denen die heterosexuelle Frau sich auch herumzuplagen hat. Reduktion auf das Körperliche, permanente Unterschätzung der Fähigkeiten, Geringschätzung emotionaler Qualitäten. Geachtet wird nur auf die Fassade -die Person hinter dem Speck bleibt unsichtbar.

Ein dicker/fetter Körper erzeugt bei der Partner_innensuche normalerweise zwei Reaktionen; eine Entsexualisierung oder eine Hypersexualisierung des jeweiligen Körpers. Entweder wird frau* durch den runden Körper gleich jedweder Anspruch auf  Sexualität abgesprochen und sie* zum „Kumpeltyp“  oder zur „Gruppenmama“ abgestempelt oder sie* darf auf Grund ihres* Körpers als Fetischobjekt herhalten. So weit, so schlecht. Addiert man nun noch die „klassischen“ Probleme einer feminin oder hyperfeminin auftretenden Nicht-Hetera; die fehlende Sichtbarkeit und damit einhergehend die fehlende Anerkennung in Teilen der Szene, wird klar, in welchem Spannungsfeld wir uns bewegen.

Dazu kommt dann noch, dass die, eigentlich konstruierte Ungleichheit zweier Gruppen biologischer Frauen* ( in diesem Fall die immer noch gerne benutzte Selbstkateorisierung mancher Frauen* als Butch oder Femme) zwar in erotischer Hinsicht reizvoll sein kann,sich deren Kehrseite aber offenbart, sobald es um Bodyshaming oder Fatshaming geht.

So können Butches z.B. auf Grund der Konstruktion ihrer Rolle als „männerorientiert“ einige Aspekte ihres Dick/fettseins besser für ihre Zwecke nutzen als Femmes. Zwar findet auch hier der oben beschriebene Vorgang der Entsexualisierung ihres Körpers  durch Fett statt, allerdings kann diese auch als Distanzierung zum weiblichen Anteil gelesen werden. Dadurch kann die ohnehin schon durch andere Komponenten wie Kleidungsstil, Haarschnitt, Körperhaltung, Make-up erzeugte Betonung des männlichen Anteils noch stärker akzentuiert werden. Auch, das durch ein größeres Körpervolumen mehr Raum eingenommen wird, lässt dich eher mit der männlich-orientierten Rolle vereinbaren, als mit der weiblich-orientierten. Jede_r, die_r mit den Öffis fährt, kennt das Phänomen. Das Fett bringt also nicht jeder* in gleichem Maße Nachteile², was für die benachteiligte  Gruppe zu Frust führen kann und mitunter Feindseligkeiten erzeugt.

„FAT FEMME & BODY POSITIVE SPECIAL“ – eigentlich klingt nichts mehr wie ein Event für die Randgruppe einer Randgruppe einer Randgruppe. Aber erstens wäre das nicht schlimm und zweitens ist das auch nur auf den ersten Blick der Fall. Natürlich brauchen gerade jene, die außerhalb der breitgetretenen Pfade durchs Leben gehen so viele Möglichkeiten zur Selbstermächtigung wie möglich und Abende wie dieser bieten genau das. Allein schon dadurch war die Veranstaltung eine, auf die ich gerne mein, sagen wir, 16-jähriges Ich mitgenommen hätte, um ihm zu zeigen, wie die Welt auch noch aussehen kann. Besonders bereichernd fand ich dabei jedoch, dass man, gerade durch Performance und Diskussionsrunde, verstehen lernen konnte, wie weit patriachale Grundstrukturen in unsere Gesellschaft hineinreichen und welche ungeahnten Blüten sie tragen.

Ich würde es daher wahnsinnig begrüßen, fänden sich künftig Gelegenheiten, mehr Veranstaltungen dieser Art zu organisieren.

 

² Was klargestellt werden muss: Es geht hier keinesfalls darum, verschiedene Identitäten gegeneinander auszuspielen – im Sinne von „Gruppe A hat es besser als Gruppe B“ oder „nur Gruppe B hat Probleme“. Es ist aber so, dass man anhand dieses Beispieles das gesamtgesellschaftliche Problem gut erkennen kann da es uns zeigt, dass Gewichtsdiskriminierung und Sexismus keine Geschlechtergrenzen kennen.