„Wo fühle ich mich bestärkt? Wo geht es mir gut? (…) Wo habe ich etwas zu lachen? Welche Dinge liebe ich? Was tue ich gerne? (…) Wer drückt meine Knöpfe, lässt mich weinen, erschrecken, flach atmen, den Mut verlieren? Der erste Schritt auf dem Weg zu den Quellen der eigenn Kraft: das Hindernis benennen, wo es auftaucht. Das darf ich nicht. Das ist unanstäbndig. Das ist lächerlich. Was sollen die anderen denken? Benennen was ist – das stellt die Weichen. Die ersten Hinternisse kommen meistens von innen. Verinnerlichte Verbote, Selbstzensur. Mach dich doch nicht lächerlich. Lehne dich nicht zu weit aus dem Fenster. (…) Wahrnehmen was ist. Die vielen Verbote zur Kenntnis nehmen. Heiterkeit entwickeln.“

Luisa Francia

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