Netzfund: Der Trafalgar Square mutiert zum Laufsteg für Body Positivity

Was der Begriff Body Positivity wirklich meint, nämlich die Akzeptanz des menschlichen Körpers in all seinen Varianten und Formen, hat sich vergangene Woche am Londoner Trafalgar Square eindrucksvoll erwiesen.

Wie schon mehrmals zuvor in New York gelang es den Organistator_innen Jae Christine und  Khrystiana Kazakova unter dem Schlagwort theREALcatwalk dutzende Menschen dazu zu motivieren, im Zeichen der Diversität auf einem der belebtesten Plätze Londons aufzumarschieren – gehüllt nur in Bademode. Für wahres Selbstbewusstsein und echte Vielfältigkeit.

 

 

Veranstaltungstipp: Filmscreening „Tricky Women Every Body Beautiful“

Am Freitag den 27.07.2018 findet im Rahmen des dotdotdot Open Air Kurzfilmfestivals ein Filmscreening der besonderen Art statt: gezeigt werden Kurzfilme zum Thema Body Positivity.

MOMS_ON_FIRE_1920x1080

Foto: MOMS ON FIRE © Joanna Rytel

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Tricky Women statt, dem weltweit einzigen Animationsfilmfestival mit Fokus auf Animation von Frauen*. Neben dem Filmprogramm gibt es noch Bühnengespräche mit den Filmschaffenden Élodie Dermange (INTIMITY) , Calí dos Anjos (TAILOR), Renata Gąsiorowska (PUSSY) , sowie Waltraud Grausgruber & Birgitt Wagner (Tricky Women).

 

Infos zum weiteren Programm, zu den Anfahrtswegen und den Tickets findet ihr hier.

 

ONLY Carmakoma: Ein ernüchternder erster Blick auf die neue Kollektion

Sie haben es also getan. Das Designerteam Weiss &Lykke, das letztes Jahr die Rechte an seinem Label „Carmakoma“ an die Bestseller-Gruppe abgetreten hatte, veröffentlichte vor ein paar Tagen seine erste Kollektion.

Ein Blick auf die Website und schnell wird klar: Freund_innen der alten Linie werden bitter enttäuscht sein von der neuen Handschrift der Modemarke. Insgesamt wirkt die Kollektion zusammengestückelt und nicht wie aus einem Guss. Teilweise lässt sich zwar im Design noch die Carmakoma-Handschrift erkennen, aber die Veränderungen gerade hinsichtlich der Stoffqualität und der Prints hat sehr ins Negative umgeschlagen. In der Vergangenheit war Carmakoma immer ein Brückenschlag gelungen zwischen exzellentem zeitgenössisch-urbanem Design, interessanten Stoffen und einer Verarbeitungsqualität, die zwar nicht erster Güte, aber dennoch ordentlich war. Die derzeitige Kollektion erfüllt diesen Anspruch nicht. Bei mehr als einem Stück drängte sich der Gedanke auf, dass man es durch Verwendung eines hochwertigeren Stoffes oder besser designter Prints hätte retten können; hier hat man sich aber für höhere Margen und gegen Qualität entschieden.

Carmakoma Hose Alt

Ein Klassiker in den Kollektionen von Carmakoma alt: Hose mit Joggingbund.

Carmakoma Hose neu

Die Hose mit Joggingbund aus der neuen Kollektion von ONLY Carmakoma.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was die angebotenen Konfektionsgrößen angeht, bewegt sich ONLY Carmakoma zwischen den Größen 44 und 54 bzw. S-XL, wobei nicht klar ist, ob das alte alternative Carmakoma Größensystem angewandt wurde oder es sich um Standardgrößen handelt. Wie auch immer das gehandhabt wurde, ist das dennoch eine Verschlechterung, hatte doch Carmakoma alt Kleidung in den Größen von 38/40-54, beziehungsweise XXS-XL im Angebot.

Zwar gestalten sich die Preise der einzelnen Stücke nun erschwinglicher, ein Teil kostet im Schnitt 40-50 Euro, aber man muss sich schon die Frage stellen, ob es das Wert war. Auch die Reaktionen auf Facebook ließen nicht lange auf sich warten :

Wait just a minute!! Carmakoma is known for being cutting edge, hip, cool, trendy and uniquely individual. That’s what made this brand a step ahead of their plus size counterparts. So WTF is this? Was this designed by blind pensioners? What we have now is dowdy, dull, unfashionable and mumsy!! This line does not represent the origins of Carmakoma what-so-ever!!

Oder in den Worten einer anderen (Ex-) Kundin, die diplomatischer formuliert:

I was shocked to see how the ONLY Carmakoma clothes look like. I really loved the style and quality of Carmakoma fashion – but this has completely nothing to do with it. It does not look bad per se but it´s a shame to call it „Carmakoma“. It looks like everything else…

Die Abtretung der Namensrechte an einen Großkonzern geht fast immer damit einher, dass man Rechte aus der Hand gibt und Zugeständnisse machen muss, aber was hier passiert ist, kann einem Label mit einem (ehemals) ausgezeichneten Ruf wie Carmakoma nur abträglich sein. ONLY Carmakoma reagiert auf die überwältigend negative Kritik derweil eher gelassen mit 08/15-Marketing-Sprüchen:

[…]ONLY CARMAKOMA is fast fashion and our collections are inspired by the current trends and colours dominating the seasons. Our aim is to develop strong fashion collections to all our fabulous curvy customers with items for both casual and formal wear along with key signature styles. This is just the beginning, and through the next 6 months our portfolio will develop into an abundance of fashion styles celebrating diversity starting with Copenhagen Fashion Week. Stay tuned and keep following our journey! There is so much more coming up!

[…]

Blöd nur, dass das hier fast wie eine Drohung klingt…

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

Modelabel X-Two schließt seinen Online-Shop

Das niederländische Plus-Size-Label „X-Two“ hat auf seiner Website bekannt gegeben, seinen Online-Verkauf auslaufen zu lassen.

Bis zum 31.01.2018 kann man noch über den Online-Shop ordern, danach wird der Verkauf eingestellt. Ob die Modelinie über den Vertrieb durch physische Geschäfte weiterbestehen sollen, ist noch offen. Auch zur Weiterführung des Schwestern-Labels „Yesta“ wurde nichts verlautbart.

X-Two ist besonders für seine sehr guten Basics und das gute Preis/Leistungsverhältnis bekannt. Der Hersteller ist auf große Größen spezialisiert und bietet Mode in den Konfektionsgrößen 46-60 an. Derzeit gilt ein -60%-Rabatt auf alle Artikel im Online-Shop. Wer noch ein paar Schnäppchen machen möchte, sollte sich also beeilen!

 

 

Feministischer Filmabend: Patti Cake$ – Queen of Rap

Wir gehen ins Kino und wollen euch dabei haben!

patti-cake.jpg

Der Film „Patti Cake$ – Queen of Rap“ hat mit einer ungewöhnlichen Hauptfigur (gespielt von Danielle Macdonald) , einer interessanten Rahmenhandung (weiß, fett, arm und weiblich will Star am Rap-Himmel werden) und gemischten Kritiken (IMDB 6,5/10, Rotten Tomatoes 83% , MetaCritic 67) unsere Neugierde geweckt.

Daher möchten wir uns den Film gemeinsam anschauen und würden uns freuen, wenn die* eine oder andere sich uns anschließt. Im Anschluss zum Film werden wir ihn bei einem warmen Kakao oder einem kalten Bier gemeinsam diskutieren.

Wann: 16.11.2017 (Donnerstag) um 20:00 Uhr

Wo: Gartenbaukino, Parkring 12, 1010 Wien

Treffpunkt ist um 19:30 Uhr beim Kinoeingang.

Zwecks Sitzplatzreservierung bitten wir um eine Voranmeldung via Mail bis zum 14.11.2017 unter argedickeweiber@gmx.net. Wenn es euch egal ist, wo ihr sitzt, könnt ihr gerne auch spontan zu uns stoßen.

Den offiziellen Trailer zum Film findet ihr hier.

 

VERANSTALTUNGSTIPPS NOVEMBER: Kleiderkauftauschparty, Body-Love-Workshop und Plus-Size-Bride Salon

Lieber Leser_innen,

diesen November finden in Wien gleich drei Veranstaltungen statt, die für euch interessant sein könnten.

Los geht’s am Mi. den 08.11.2017  mit dem Curvect Bride Salon, Österreichs erstem Event speziell für Plus-Size-Brautmoden. Veranstaltet wird das Event von Bobby Herrmann-Thurner und Edita Rosenrot, Beginn ist um 18:30 Uhr.

Am Fr. den 17.11.2017 findet eine von Veronika Merklein und Sara Ablinger veranstaltete Kleiderkauftauschparty für Kleidungsstücke ab Größe 48 statt. Beginn ist um 17:00 Uhr, Infos zur Voranmedung findet ihr im beigefügten Flyer.

Last but not Least veranstaltet die großartige Sara Ablinger am So. den 19.11.2017 einen ihrer empfehlenswerten Body Love Workshops. Genauere Infos findet Ihr auf dem Flyer und auf ihrer Website.

Kleidertauschkaufparty 2017-auf einer seite-300

 

 

 

 

Ideale wählen: Das Wahlprogramm der KPÖ PLUS

geschrieben von Anita Drexler

 

Wahlprogramme-KPÖ-COVER

 

 

Gleich eingangs überrascht die KPÖ PLUS mit einem im Vergleich zu anderen Kleinparteien relativ ausführlichen und ausformulierten Parteiprogramm. Auf 17 Seiten ohne Fotos erläutert sie ihre Standpunkte; zu unserer Freude waren sowohl Frauen*- als auch Behinderten-, LGBTIQA- und, wenn auch implizit, Körperpolitik darunter vertreten.

Als Beispiel für Letzteres sei die folgende Passage aus dem Wahlprogramm angeführt:

 

 

 

Viele Menschen finden aufgrund ihres Namens oder ihres Aussehens keine Anstellung. Sie werden im Bus, beim Einkaufen oder beim Ausgehen Opfer von Beschimpfungen und Gewalt. Sie werden in ihrer Freiheit durch zahlreiche Barrieren eingeschränkt. Oft wird in Krisenzeiten die Spaltung unserer Gesellschaft vorangetrieben und werden Menschen gegeneinander ausgespielt.

KPÖ PLUS kämpft für eine Gesellschaft, in der sich alle Menschen in ihrer Vielfalt und Individualität frei entfalten können. Daher treten wir gegen jede Form der Menschenfeindlichkeit und Ausgrenzung auf.“

Anhand dieses Auszuges erkennt man gut, wie sehr Diskriminierungserfahrungen ineinander verschränkt sein können. Auch wenn dieses Thema selten in den öffentlichen Diskurs gelangt, bleibt es eine Tatsache, dass dicke und fette Menschen aufgrund ihres Äußeren häufig Zielscheibe von Anfeindungen und Benachteiligung werden. Sei es im Berufsleben, im medizinischen Bereich oder im öffentlichen Raum. Damit unterscheiden wir uns nicht von Menschen, die in den Augen der Mehrheitsgesellschaft „die falsche Hautfarbe“, „die falsche sexuelle Identität“ oder „den falschen Namen“ haben. Wir haben eben – und hier gibt es Überschneidungen zur Behindertenpolitik – „den falschen Körper“. Insofern können die von der KPÖ angeführten Argumente durchaus auch auf die Körperpolitik umgelegt werden.

Will man sich ein Bild der Maßnahmen machen, die den Bereich der Körperpolitik berühren, kommt man gleich ganz tief in die Behindertenpolitik hinein. Da möchte man unter anderem:

  • Aktionsprogramme gegen Rassismus, Antisemitismus, Minderheitenfeindlichkeit und andere menschenfeindliche Haltungen in allen gesellschaftlichen Bereichen

 

  • Höheres Tempo bei der Herstellung baulicher Barrierefreiheit

 

  • Ausbau der Freizeitassistenz, Ermöglichung der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für Menschen mit Beeinträchtigung

 

  • Ein Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz, das einklagbare Rechte einschließt

 

  • Senkung der Einstiegshürde für Pflegegeld und jährliche Valorisierung

Es gibt unter diesem Punkt also einige interessante Forderungen, wenngleich man sich konkretere Vorschläge besonders an der Schnittstelle Behinderung/Arbeit wünschen würde.

Bei der LGBTIQA-Politik setzt die KPÖ PLUS auf ein klares Bekenntnis zu Diskriminierungsschutz beispielsweise in den Bereichen Wohnen und Ehe für alle. Zusätzlich fordert man ein Ende der Förderung von Vereinen, die sich nicht von Minderheitenfeindlichkeit, Antisemitismus, Rassismus, Homophobie und antidemokratischen Haltungen distanzieren wollen.

Klang das alles schon ganz gut, freut man sich über die Frauen*politik fast noch mehr. Diese scheint ein Kernanliegen der KPÖ zu sein, was man auch daran bemerkt, dass ihr, neben ihrer Präsenz in anderen Themenbereichen zusätzlich noch ein eigener Unterpunkt gewidmet wurde. Die Einleitung dazu liest sich so gut, dass ich sie ungekürzt hier anführen möchte:

Viele Frauen verdienen in Österreich weniger als ihre männlichen Kollegen, sie haben schlechtere Aufstiegschancen und leisten den überwiegenden Teil der unbezahlten Arbeit. Immer noch müssen Frauen sowohl Arbeit als auch Kindererziehung übernehmen. Teilzeitjobs und unsichere Arbeitsverhältnisse verschlimmern die Altersarmut und machen Frauen von Sozialleistungen sowie vom Partner abhängig. Alle Menschen werden durch veraltete Geschlechterrollen in ihrer Selbstbestimmung und ihrer Sexualität eingeschränkt. KPÖ PLUS engagiert sich für sofortige Gleichberechtigung und die freie Entfaltung aller, unabhängig von Geschlecht oder sexueller Orientierung. Unbezahlte Haushalts- und Erziehungsarbeit muss geschlechtergerecht aufgeteilt werden. Ein eigenständiges Leben muss für Frauen in jedem Alter möglich sein. Frauenförderungs- und Diversitätsprogramme sollen in allen Bereichen der Gesellschaft durchgeführt werden. Menschen müssen sich frei von geschlechtlichen Zuschreibungen und Orientierungen gleichberechtigt und selbstbestimmt begegnen können. Gleichberechtigung darf kein Lippenbekenntnis sein!“

Wer weiterliest, stößt auf eine wahre Wunschliste an progressiven Forderungen, die das Potenzial hätten, das Leben von Frauen* zu verbessern. Darunter etwa:

  • Sicherung des eigenständigen Lebens für Frauen in jedem Alter

 

  • Ausbau und finanzielle Absicherung von Frauen- und Mädcheneinrichtungen – Frauenhäuser stärken, nicht schwächen

 

  • Verbesserung und Ausbau des Aufklärungsunterrichts in den Schulen

 

  • Frauenförderungs- und Diversitätsprogramme auf allen Ebenen der Gesellschaft

 

  • 50-prozentige Frauenquote in Vorständen, Aufsichtsräten und im öffentlichen Dienst

 

  • Einführung von geschlechtergerechter Budgetgestaltung (Gender Budgeting) im öffentlichen Bereich

 

  • Recht auf Selbstbestimmung, Abtreibung raus aus dem Strafrecht

 

  • Gratis-Verhütungsmittel für alle

Nicht in der Liste enthalten, aber an anderer Stelle in diesem Wahlprogramm Erwähnung finden etwa die intendierte Förderung der Gendermedizin, die Reduzierung von Teilzeitarbeit und Implementierung eines gesetzlichen Anspruches auf Vollzeitstellen bei gleichzeitiger Forderung einer 30-Stunden-Woche, Maßnahmen zur verstärkten Unterstützung von EPUs sowie die Eindämmung der Leiharbeit und ein Recht auf einen Kinderbetreuungsplatz ab dem sechsten Monat.

Beim Lesen des Programmes wird klar: Ob einem die Idee gefällt oder nicht – die KPÖ bietet derzeit, gemeinsam mit den Grünen, die besten Angebote für Wähler_innen im linken Spektrum sowie für Frauen* ganz allgemein.

Wahlprogramme-KPÖ-Gleichstellung

Dabei findet sich nur ein Nachteil: Das Programm der KPÖ liest sich ein bisschen wie ein Wunschzettel ans Christkind. Man will alles, was gut ist, ohne konkrete Vorschläge zu liefern, wie die entsprechende Maßnahme finanzierbar wäre oder welche Negativkonsequenzen der jeweilige Schritt nach sich ziehen würde. Fordert man z.B. den „Gender-Pay-Gap-Day als arbeitsfreien Tag für Frauen, bis gleicher Lohn für gleiche Arbeit durchgesetzt ist“, so ist das eine sehr schöne und in der Theorie auch begrüßenswerte Idee. Bei Umsetzung würde sie allerdings das Leben von Frauen* im Arbeitsmarkt weiter erschweren, da ein zusätzlicher Urlaubstag natürlich eine größere Hürde bei Einstellungen bedeuten würde.

Auch der Vorschlag „über den Kapitalismus reden“ zu müssen wird bei dem_der einen oder anderen vielleicht sogar Anklang finden – umsetzbar ist er aber nicht. Man wird den Eindruck nicht los, dass die KPÖ PLUS es sich zu Strategie gemacht hat, alle Problembereiche dieser Gesellschaft in ihrem Programm abzudecken, um so vielleicht doch die nötigen Stimmen für den Einzug ins Parlament zu erreichen. Ein wirklich stimmiges System, die Vorschläge umzusetzen, bleibt sie dabei schuldig, wobei man hier fairerweise einwenden sollte, dass eine Kleinpartei, die es zum jetzigen Zeitpunkt maximal gerade so ins Parlament schaffen kann, das auch nicht leisten muss. Rein inhaltlich bietet dieses Wahlprogramm auch so mehr, als die Programme der sonstigen kleinen und manch einer großen Partei.

Bleibt als Fazit: Die KPÖ PLUS präsentiert sich als Alternative für all jene, denen die Grünen zu bürgerlich, die Liste Pilz zu unberechenbar (bzw. zu dickenfeindlich) und die SPÖ zu unehrlich ist. Unterm Strich bleibt ein bisschen das Gefühl von „Leider geil“. Klar sind einige der vorgestellten Maßnahmen in der Praxis schwer umsetzbar, aber andererseits deckt die KPÖ, nüchtern betrachtet, in höchstem Ausmaß jene Aspekte ab, die auch uns ein Anliegen sind. Vielleicht würde ja ein bisschen mehr Idealismus auch unserem Nationalrat gut tun.

Das komplette Wahlprogramm der KPÖ PLUS kann man hier nachlesen.