„Der Körper ist ein wesentlicher Faktor bei der Identitätskonstituierung und ein wichtiges Moment der Identität. Die Identifizierung mit dem eigenen Körper macht ihn zu einem Teil der Identität, die durch die Abgrenzung gegenüber einem anderen Körper gestärkt wird: Der ›Körper des Anderen‹ oder der ›andere Körper‹ scheint das zu sein, was der eigene Körper nicht ist.“

Klaus Hödl

(‘Der ›jüdische Körper‹ in seiner Differenz’ in Marginalisierte Körper – Beiträge zur Soziologie und Geschichte des anderen Körpers, Torsten Junge/ Imke Schminke Hg., UNRAST-Verlag, Münster, Mai 2007, S.63)

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