„Ich verweigere die Rutschbahn ins Selbstmitleid, ins dumpfe Beschuldigen anderer. Ich nehme alles wahr. Ich spreche es aus. Ich schließe meinen Frieden damit. Dann bin ich halt nicht überall beliebt. Dann laden die mich halt nicht ein. Dann kann ich halt das oder jenes nicht. Und ich bin verletzlich, kann krank werden, kann Misserfolg haben und am Ende werde ich sterben. Kein Problem, denn wie schon ein buddhistischer Lama sagte: Sterben ist ganz einfach, bisher haben es alle geschafft. (…) Ich nehme meinen Körper, meinen Atem liebevoll wahr und lasse alle störenden Impulse wie Wasser auf Fett abgleiten. Und ich verzeihe mir alles, denn ich kann mir einfach nichts übel nehmen.“

Luisa Francia

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